Herzlich Willkommen auf unserer Hompage der Ortsgruppe München-Nord
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2019 findet wieder ein Erziehungskurs für Hunde statt. Termin folgt. 

Begleithund

Der Einstieg in den Hundesport.

Für den Schutzhunde-Sport als auch Agility ist das erfolgreiche bestehen der Begleithundeprüfung Voraussetzung. Die Begleithundeprüfung besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden Leinenführigkeit und Unbefangenheit, Freifolge, Sitz aus der Bewegung Sowie Ablegen in Verbindung mit heran kommen auf dem Übungsplatz geprüft.



Im zweiten Teil erfolgt der Test für die Verkehrssicherheit. Der Hund geht Angeleint und soll sich gegenüber Passanten und dichtem Verkehr gleichgültig verhalten. Zur Prüfung gehört außerdem, Dass der Hund fest angebunden auf dem Gehweg einer mäßig belebten Straße zwei Minuten allein bleibt - Herrchen ist außer Sichtweite - und Weder Passanten noch andere Hunde anknurrt. Eine Überprüfung der Schussgleichgültigkeit findet nicht statt.

Zur Prüfung wird der Hund Frühestens im Alter von 15 Monaten zugelassen. Für die Anerkennung der Prüfung ist die Mitgliedschaft im SV oder einem VDH-anerkannten Verein notwendig.

Und nicht zuletzt: Neben Sport und Ausbildungsarbeit macht beim SV auch das ganz normale Vereinsleben Spaß - Ausflüge, Wanderungen genauso wie Vereinsabende und Fachdiskussionen.



Schutzhund

Schutzdienst, die Königsdisziplin bei der Arbeit mit dem Hund. Schutzdienst ist kein Selbstzweck und soll auch nicht nur dazu dienen, bestimmte Aufgaben mit Hilfe eines Tiers zu erledigen.

Schutzdienst ist aber auch eine der Voraussetzungen für die Erhaltung der Rasse in ihrer bisherigen Qualität. Dabei stellen weder die Ausbildung noch der Sport selbst eine Gefahr für andere daher ist das Gegenteil richtig:

Gerade der sportlich aktive, im Schutzdienst sichere und energische Hund zeigt sich Menschen gegenüber als gutartig und friedlich. Er kann sich im Schutzdienst-Sport austoben – und genau das schafft die Ausgeglichenheit, die von dem Tier gefordert wird. Die Voraussetzung einer gezielten Schutzhundeausbildung beruht deshalb immer auf dem inneren Zusammenhang zwischen Triebveranlagung, Belastbarkeit und Selbstsicherheit.

Eine wichtige Rolle spielt auch die ererbte Freude an der Auseinandersetzung, nicht zu verwechseln mit Aggression und Schärfe. Belastbarkeit, gewisse Voraussetzungen, setzt physische Robustheit voraus, Gesundheit und damit auch die körperliche Fähigkeit zu Leistung.

Als Selbstsicherheit wird Fähigkeit und der Wille, auch in kritischen und gefährlichen Situationen zu helfen gewertet. Sind diese Eigenschaften in einem Junghund erkannt, eignet er sich voraussichtlich für eine Schutzhundeausbildung – vorausgesetzt, auch seine Belastbarkeit erlaubt das anstrengende Training.




All diese Dinge einzuschätzen, ist Aufgabe des Besitzers und Ausbilders. Ausbildung zum Schutzhund – das ist für viele Hundesportler die Krönung ihres Zusammenlebens mit dem Tier an ihrer Seite.

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© Markus Elflein

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Hundeerziehungskurs 

Termin folgt 

 

27.04.19 Prüfung

 

04.05.19 Wesensbeurteilung

 

22.06.19 Körung

 

Übungszeiten:

Mittwoch ab 17:00Uhr

Samstag ab 15:00Uhr

 

 

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